Der Kleine Tag (Musical), einstudiert mit der Grundschule Röttingen 

Fränkische Nachrichten

http://www.fnweb.de/region/rhein-main-neckar/hohenlohe-franken/lichtwesen-auf-unvergesslicher-reise-1.2757224

http://www.fnweb.de/region/rhein-main-neckar/hohenlohe-franken/aussergewohnliches-mammutprojekt-1.2674094

 

Mainpost

https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Grundschulkinder-Muttertag;art779,9220371

 

Paganini (Operette) 2015

Mainpost

„Für Powerszenen und Amüsement sorgen Buffo und Soubrette, die sich im Happy End finden. Frederike Faust als Bella gibt eine entzückende Sängerin, die natürlich mit Reizen uns Stimme spielt."

 

Fränkische Nachrichten

"Frederike Faust und...haben die Publikumsgunst auf ihrer Seite."

"Nach den operettentypischen Irrungen und Wirrungen - und den intriganten Einmischungen der immer quirligen Bella (Frederike Faust)...."

"Im Spiel von Soubrette und Buffo vermittelt sich stark überzeichnet knallende Lebenslust."

 

 

a-Capulco Konzert "Alte Füllerei" in Distelhausen (2014)

Fränkische Nachrichten

"Sehr stimmgewaltige und humoristische Show geboten"

 

"Die Formation a-Capulco begeisterte mit Humor und einem bunten Musikprogramm."

 

"Giovanni Fanti bewies mit "Laura non c'è", dass ihm als Italiener das Singen im Blut liegt. Im Anschluss präsentierte er noch eine alpenländische Interpretation von der Stadt, die niemals schläft - "New York, New York". Diese Nummer war ganz originell - denn wer hat da am Ende schon einmal den Sänger jodeln gehört? Selbst Sinatra hätte seine wahre Freude an diesem Stück gehabt."

 

"Die stimmgewaltige Gruppe begeisterte ihr Publikum in Distelhausen mit einem bunten und humoristischen Abendprogramm, das auch "a-Capulco" sichtlich Spaß machte. Die Mischung aus altbekannten Hits und Eigenkompositionen kam sehr gut beim Publikum an."

 

Zur ganzen Kritik: 

http://www.fnweb.de/region/main-tauber/tauberbischofsheim-konigheim-werbach/sehr-stimmgewaltige-und-absolut-humoristische-show-geboten-1.1966169

 

a-Capulco Konzert Fürstenlager Bensheim (2013)
Bergsträsser Anzeiger

"Köstlich auch der Auftritt von Frederike Faust als Diva, die nur mit dem Finger zu schnipsen braucht-und schon liegt ihr die Männerwelt zu Füßen."

 

"Die studierte Sängerin und muntere Plauderin Frederike Faust....tischte...ein musikalisches Mehrgang-Menü auf. Garniert war es mit vielen kabarettistischen Einlagen, mit einer Brise Romantik, einem Hauch Nachdenklichkeit, bitterböser Satire, mit viel Liebe und frech-fröhlichen Seitenhieben."

 

Die ganze Kritik: http://www.morgenweb.de/region/bergstrasser-anzeiger/bensheim/frech-frivol-und-absolut-horenswert-1.1181754

 

Jubiläumsfestkonzert Frankenfestspiele Röttingen (2013)

Fränkische Nachrichten 

Ihre Vielseitigkeit bewies Frederike Faust, die sich als Christl von der Post aus Carl Zellers „Vogelhändler“, mit dem Song „Denk an mich“ aus Andrew Lloyd Webbers „Phantom der Oper“ und mit Heinrich Streckers „Heut Nacht um acht beim Schottentor“ als firm sowohl in der Operette, im Musical als auch im Wiener Lied erwies."

 

Der Bettelstudent (Operette) (2013)

Fränkische Nachrichten 

„...Frederike Faust als Bronislawa mit klarer Diktion, soubrettenhaftem Gesang und munteren Spiel.“

 

Mainpost 

„…der mit viel Beweglichkeit und Temperament agierenden Schwester Bronislawa Frederike Faust…“

 

Musical-Gala (2012) 

Fränkische Nachrichten

 „Als Solistin überzeugte Frederike Faust mit dem ihre Eigenständigkeit

betonenden Sisi-Song „Ich gehör nur mir“ der Kaiserin Elisabeth von Österreich aus dem Musical „Elisabeth“ von Sylvester Levay und Michael Kunze.“

 

„[…] es erzählt die ungewöhnliche Lebensgeschichte der österreichischen

Kaiserin Elisabeth als Totentanz. Sie wird von Frederike Faust anmutig

interpretativ vorgestellt.“

  

Otello darf nicht platzen (Schauspiel) (2012) 

Fränkische Nachrichten

 „Eine verführerische, alle Mittel auf den Sprossen der Leiter zum Erfolg

mit weiblicher Raffinesse einsetzende Opernsängerin Diana ist Frederike Faust.“

 

Mainpost 

„[…] Ganz anders dagegen Diana (Frederike Faust), ein knurrender und gurrender Vamp mit eindeutig zweideutigen Absichten.“

 

Romeo und Julia (Musical, UA) (2012) 

Fränkische Nachrichten 

„Sachlich, kühl und herrisch spielt Frederike Faust die Frau Capulet.”

 

Mainpost 

„Etwas mehr Probleme hat da der joviale Herr Capulet mit seiner Frau (Frederike Faust), die als Julias Mutter unnahbar und eiskalt agiert.“

  

Die Fledermaus (Operette) (2011)

Mainpost 

„Szenenapplaus bekommt auch die Sopranistin Frederike Faust als Kammermädchen Adele. Keine heult so schön wie sie. Ihr „Mein Herr Marquis“ serviert sie zwischen schnippisch und kokett, „Bin ich die Unschuld vom Lande“ mit schmeichelnder Raffinesse.“

  

„Sie ist die Neuentdeckung der Röttinger Festspiele. Die 30jährige Schauspielerin und Sängerin Frederike Faust. Als Adele in der Operette „Die Fledermaus“ flogen ihr schon bei der Premiere die Herzen der Festspielbesucher zu. Die Rolle des Stubenmädchens das gerne eine Künstlerin sein möchte, scheint ihr auf den Leib geschnitten zu sein.“

 

„Wahl-Wienerin ist die Neuentdeckung der Röttinger Festspiele.“

 

„Stubenmädchen Frederike Faust ist der Publikumsliebling.“

 

Tauber Zeitung / Südwest Presse 

„Frederike Faust ist schlicht die Entdeckung dieser Festspiele. Höchstes Vergnügen bereitet es zu sehen, mit welchem Verve sie die Adele, frech und gesanglich stark, in Szene setzt.“

 

„Süß, frech, Spitze: Frederike Faust als Stubenmädchen Adele.“

 

Die Nacht der Musicals (Musical-Gala) (2009|2010) 

Westfälische Nachrichten 

„Doch auch Frederike Faust rührte mit ihrer am Mozarteum in Salzburg ausgebildeten Stimme. Sie bestach gekonnt- nicht nur gesanglich, sondern auch darstellerisch- mit „Think of me“ aus dem „Phantom der Oper“, „Ich gehör nur mir“ aus dem Sissi-Musical „Elisabeth“ oder mit „Cabaret“ aus dem gleichnamigen Broadway-Musical.“

 

Wilhelmshavener Zeitung 

„Im Querschnitt aus zwanzig unterschiedlichen Musicals unterschieden sich (...) und Frederike Faust nur wenig von Angelika Milster, Liza Minelli & Co. ...„Think of me“ aus dem „Phantom der Oper“ mag so manchem unter die Haut gegangen sein ... Beeindruckend auch Soli von Frederike Faust, wie „Ich gehör nur mir“ und „Wenn ich tanzen will“ aus „Elisabeth“(...) ehe sie mit „Cabaret“ aus dem gleichnamigen Musical überzeugte.“

 

Rems-Zeitung / Schwäbisch Gmünd 

„Faust und Martin Sommerlatte zogen die Zuschauer [im Phantom der Oper] in den Bann und meisterten ihre Aufgabe mit Bravour und Leidenschaft ...“

 

Tageblatt für den Kreis Steinfurt 

„..und bei „Wenn ich tanzen will“ gab´s spontanen Zwischenapplaus für die hervorragenden Leistungen der Sänger...“

 

 Der Westen / Lüdenscheid 

„Es dauerte nicht lange bis das Musicalfieber die Zuschauer im vollbesetzten Saal …fest im Griff hatte. Standing Ovations und tosenden Applaus erntete das wandlungsfähige ...Ensemble von den begeisterten Fans … Eine stimmgewaltige, ausdrucksstarke Solistenriege schickte die Broadway Musical Dance Company (…) mit Elisabeth Frederike Faust durch die Musicalnacht."

 

Lauterbacher Anzeiger / Oberhessische Zeitung 

„Sechs Vollblut-Musicaldarsteller … trugen dass Ballett mit sich fort. In eine Welt zwischen Dramatik und übersprühenden Glücksgefühlen, zwischen tiefster Trauer und wildestem Exzess.… das ein wenig laszive Räkeln der melancholischen Dame in Netzstrümpfen im „Cabaret“:

„What good is sitting all alone in your room“?“

 

Allgemeine Zeitung 

„Ob Solo, Duett oder große Besetzung, die Interpreten der Musical-Nacht überzeugten durchweg mit hervorragenden Stimmen.“

 

Neumarkter Nachrichten 

„Für die leiseren Töne waren vorrangig die beiden Hauptdarstellerinnen zuständig: So ließ sich Frederike Faust beispielsweise vom Phantom verführen …“

 

Kölnische Rundschau 

„... und auch Frederike Faust zeigte sich in jeder Rolle … den gesanglichen und tänzerischen Herausforderungen gewachsen.“

 

Krach im Hause Gott (Schauspiel) (2006) 

Wiener Zeitung 

„Doch das Feingefühl von Schauspielern (Frederike Faust, Gregor Hellinger u.a.) geht den Weg abseits von provokanter Blasphemie hin zur Kritik am menschlichen Gottesglauben…“

 

Kurt Weill: Berlin – Paris – New York  (Musical) (2006) 

musicals, Heft 123, M. Bruny 

“[...] Es war ein charmanter Abend mit Songs von Kurt Weill.[...] Im Stil einer Nummernrevue präsentierten Frederike Faust (Gesang) und Gregor Hellinger (Moderation) insgesamt 17 Songs von Kurt Weill. Die geschickte Auswahl der Lieder skizzierte das Schaffen Kurt Weills chronologisch von 1928 bis 1949. [...] Songs von Kurt Weill kann man auf verschiedenste Weiseinterpretieren. „Mackie Messer“ habe ich schon dreckig, vulgär, geschrien, geweint, geflucht, zynisch und noch auf viele andere Arten gehört. Frederike Fausts Interpretation hat mich persönlich ein wenig Schärfe vermissen lassen, zu sehr war der Fokus auf schönen Gesang gerichtet; aber das ist letztlich enttäuschte Erwartungshaltung. Je mehr sich das Programm Richtung Musical bewegte und Songs aus Werken gesungen wurden, die man heutzutage kaum zu hören und zu sehen bekommt wie „Street Scene“ (1947) oder „Love Life“ (1948), umso glaubhafter und überzeugender wirkte die Interpretation der Mezzosopranistin auf mich. [...] Eine kleine Leinwand, auf die Stimmungsbilder und Filmchen projiziert wurden, eine angedeutete Theke, ein Barhocker, und eine Couch, das war die Szenerie in der Faust und Hellinger auf engstem Raum agierten: wenig zur Verfügung stehender Raum- optimal ausgenutzt. [...] In den besten Momenten wusste Frederike Faust die Zuschauer zu fesseln und eine Nachtclubartige Stimmung in den Saal zu zaubern. Begeisterter Applaus, gut gelaunt machten sich die Besucher auf den Weg durchs weihnachtliche Wien nach Hause.“

  

Jazzensemble Sophisticated Ladies (Konzert) (2005)

Salzburger Woche 

„Die Sophisticated Ladies... der Broadway in Salzburg...sie alle singen von Musik und Liebe, von kleinen Träumen und großen Gefühlen...“

 

Szene, Lübeck 

„Seit der 6. Klasse in Lübeck am Katharineum stand sie in den jährlichen Musicalproduktionen auf der Bühne, bis sie selber im 12. Jahrgang Regie, Inszenierung und Gesamtleitung der Musicalrevue „Love of my Life“ übernommen hat. Nun kehrt Sie mit den „Sophisticated Ladies“ zurück zu ihren Musicalwurzeln.“

 

Lieder- / Arienabend (Konzert) (2004) 

Schwäbische Zeitung 

„...zeigte Frederike Faust mit Schumanns Liederverbund

„Frauenliebe und –Leben“ wie sicher und spannungsreich sie mit dem Kunstlied umgehen kann. Besonders mit dem letzten Lied

„Nun hast du mir den ersten Schmerz getan“ gelang es ihr mit differenzierter Dynamik und großem Spannungsbogen den tiefen Emotionsgehalt zum Ausdruck zu bringen.[...](...)hier bewies sie, dass sie mühelos auch größere Säle mit ihrem stimmlichen und schauspielerischen Können füllen kann.“ 

 

Love of my life (Musical) (1998) 

Lübecker Nachrichten 

„Frederike Faust war nicht nur in der Rolle der Marlene sehenswert, ihrer Inszenierung und Regieführung ist es auch zu verdanken, dass eine fröhliche, freche und pfiffige Geschichte entstanden ist.“     

 

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"Nach den operettentypischen Irrungen und Wirrungen - und den intriganten Einmischungen der immer quirligen Bella (Frederike Faust)...."

"Im Spiel von Soubrette und Buffo vermittelt sich stark überzeichnet knallende Lebenslust."

(Fränkische Nachrichten)

 

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